Unsere Emissionen werden systematisch erfasst
Als Familienunternehmen blicken wir ganzheitlich auf unsere Verantwortung: Über die strengen ESG-Kriterien hinaus steht für uns der Mensch im Mittelpunkt. Um unseren ökologischen Fußabdruck messbar zu machen, erfassen wir unseren Corporate Carbon Footprint (CCF) jährlich nach dem Greenhouse Gas Protocol. Diese transparenten Zahlen sind für uns das Fundament, um das Klima gezielt zu schützen und eine gesunde Zukunft für unser Team und die Gesellschaft zu sichern.

Gesamter Unternehmens-CO₂-Fußabdruck
Den ausführlichen Bericht gibt es hier zum Download.
Summe aller erfassten direkten und indirekten Emissionen / Mitarbeiter
Entwicklung 2024 von 7,39 t CO2e auf 2025 mit 6,42 t CO2e.
EMISSIONEN ÜBERSICHT
0 t CO2e
Unsere direkten Emissionen liegen seit Beginn der Erfassung bei null. Dazu zählen beispielweise Emissionen z.B. Kraftstoffverbrauch – Bereiche, in denen bei PROOX keine relevanten Emissionsquellen anfallen.
0,5 t CO2e (ca. 3 %)
Unsere Emissionen aus Strom sind minimal, da wir beim Energiebezug vollständig auf nachhaltige Wasserkraft der Illwerke aus unserer Region Vorarlberg setzen.
21,43 t CO2e (über 97 %)
Der überwiegende Teil unseres Corporate Carbon Footprints entsteht in Scope 3. Diese indirekten Emissionen umfassen alle Treibhausgase, die nicht aus eigenen Anlagen oder dem direkten Energiebezug stammen, sondern entlang der vorgelagerten und nachgelagerten Aktivitäten unseres Unternehmens entstehen. Dazu zählen insbesondere Geschäftsreisen, Arbeitswege der Mitarbeitenden, eingekaufte Waren und Dienstleistungen sowie betriebliche Abfälle.

Lieferkette
REGIONALE LIEFERPARTNERSCHAFTEN
Kurze Abstimmungswege, stabile Partnerschaften und ein tiefes Vertrauen sind der Kern unserer strategischen Beschaffung. Wir leben Regionalität konsequent: Unsere Rohmaterialien kommen fast ausschließlich aus Österreich und Deutschland. Für die Verpackung arbeiten wir Hand in Hand mit einem Betrieb aus der Nachbargemeinde, der uns mit recycelten Kartonagen beliefert. Durch diese Nähe und unserer hohen Eigenfertigungsquote schützen wir das Klima aktiv, verbessern unsere CO₂-Bilanz und sichern gleichzeitig wertvolle Arbeitsplätze in unserer Region.
Folgende Nachhaltigkeitsziele (SDG’s) der Vereinten Nationen (UN) berücksichtigen wir in diesem Kapitel
_ SDG 12 Förderung nachhaltiger Wertschöpfungsketten
_ SDG 8 Stärkung lokaler wirtschaftlicher Strukturen
_ SDG 17 Zusammenarbeit mit verantwortungsvollen Partnern
PROOX setzt auf die
UN-Nachhaltigkeitsziele (SDGs)
Wir übernehmen eine umfassende ökologische und gesellschaftliche Verantwortung in allen unseren Unternehmensbereichen. Von der zukunftssicheren Produktentwicklung bis hin zu strengen ESG-Kriterien. Als Vorreiter für nachhaltige Sanitärraumausstattung richten wir unsere gesamten unternehmerischen Aktivitäten an den 17 Nachhaltigkeitszielen (SDGs) der Vereinten Nationen (UN) aus.
In den einzelnen Kapiteln unseres Berichts beschreiben wir transparent, wie und welche Ziele wir
für Umweltschutz und Gesellschaft im Detail umsetzen.
Kernziele ist die Bekämpfung von Armut (SDG 1), Hunger (SDG 2), Förderung von Gesundheit (SDG 3), Bildung (SDG 4), Geschlechtergerechtigkeit (SDG 5), Klimaschutz (SDG 13) und nachhaltigem Wirtschaftswachstum (SDG 8). Sie dienen als internationaler Rahmen, um Armut zu beseitigen, Ungleichheiten zu reduzieren und den Planeten zu schützen.
Mobilität
FOCUS AUF EINEM BEWUSSTEN UMGANG
Die Anfahrt der Mitarbeitenden zum Unternehmen macht mit ca. 17% einen großen Anteil an unseren Emissionen aus. Wir motivieren unsere Mitarbeiter auf umweltfreundliche Alternativen umzusteigen. So bieten wir unseren Mitarbeitenden beispielsweise die Nutzung unserer Ladeinfrastruktur für ihre Elektroautos zu einem vergünstigten Tarif an. Des Weiteren motivieren wir zum Umstieg auf das Fahrrad mit einem firmeneigenen Gewinnspiel im Rahmen der „Österreich radelt“ Initiative und der betrieblichen Gesundheitsförderung.
Im Jahr 2025 konnten wir mit unseren Mitarbeitenden über 3.000 Kilometer mit dem Fahrrad sammeln. Mit diesen Maßnahmen haben wir unsere Emissionen in dieser Kategorie um ca. 18% von 4,42 t CO₂e im Jahr 2024 auf 3,62 t CO₂e im Jahr 2025 reduziert.
Folgende Nachhaltigkeitsziele (SDG’s) der Vereinten Nationen (UN) berücksichtigen wir in diesem Kapitel
_ SDG 03 Gesundheit und Wohlergehen
_ SDG 7 Bezahlbare und saubere Energie
_ SDG 13 Maßnahmen zum Klimaschutz
PROOX setzt auf die
UN-Nachhaltigkeitsziele (SDGs)
Wir übernehmen eine umfassende ökologische und gesellschaftliche Verantwortung in allen unseren Unternehmensbereichen. Von der zukunftssicheren Produktentwicklung bis hin zu strengen ESG-Kriterien. Als Vorreiter für nachhaltige Sanitärraumausstattung richten wir unsere gesamten unternehmerischen Aktivitäten an den 17 Nachhaltigkeitszielen (SDGs) der Vereinten Nationen (UN) aus.
In den einzelnen Kapiteln unseres Berichts beschreiben wir transparent, wie und welche Ziele wir
für Umweltschutz und Gesellschaft im Detail umsetzen.
Kernziele ist die Bekämpfung von Armut (SDG 1), Hunger (SDG 2), Förderung von Gesundheit (SDG 3), Bildung (SDG 4), Geschlechtergerechtigkeit (SDG 5), Klimaschutz (SDG 13) und nachhaltigem Wirtschaftswachstum (SDG 8). Sie dienen als internationaler Rahmen, um Armut zu beseitigen, Ungleichheiten zu reduzieren und den Planeten zu schützen.

Kontinuierlich verbessern, transparent handeln
Die Zahlen unserer Ökobilanz motivieren uns jeden Tag aufs Neue und sind ein wertvoller Wegweiser. Sie zeigen uns schwarz auf weiß, wo wir als Team noch besser werden können. Ein toller Erfolg ist uns bei den Geschäftsreisen gelungen: Durch den bewussten Umstieg vom Auto auf die Bahn haben wir die CO₂-Emissionen von 2024 auf 2025 radikal von 1,24 Tonnen auf fast null – nämlich 0,14 Tonnen – gesenkt. Und wenn das Auto für den persönlichen Kundentakt doch einmal unverzichtbar ist, sind wir zu 100 % elektrisch mit unserer eigenen E-Flotte unterwegs.
Emissionsreduktion bei Geschäftsreisen
Mit diesen Maßnahmen konnten wir unsere Emissionen in dieser Kategorie um ca. 18% von 4,42 t CO₂e im Jahr 2024 auf 3,62 t CO₂e im Jahr 2025 reduzieren.
Unser Beitrag
Trotz all dieser Maßnahmen wird es immer nicht vermeidbare Emissionen geben – insbesondere in Scope 3, worauf wir keinen direkten Einfluss nehmen können. Diese Emissionen werden jedoch weiterhin transparent ausgewiesen. Für den verbleibenden Anteil übernehmen wir Verantwortung, indem wir zertifizierte Klimaschutzprojekte unterstützen: Wir leisten einen freiwilligen finanziellen Klimabeitrag und unterstützen ein ClimatePartner‑Kombiprojekt, das zwei Wirkebenen verbindet:

50-Megawatt-Solarprojekt in Togo
Wir unterstützen einerseits das 50-Megawatt-Solarprojekt in Togo, das die Abhängigkeit von Brennholz, Holzkohle und Energieimporten verringert und das Ziel eines landesweiten Zugangs zu Elektrizität ermöglicht.

Baumpflanzungen in Deutschland
Zusätzlich fördern wir regionales Engagement in Deutschland – konkret durch Baumpflanzungen sowie die Unterstützung von Aufforstung bzw. Waldumbau hin zu widerstandsfähigeren Mischwäldern, um die heimischen Wälder klimastabiler zu machen.

Unser Beitrag ist transparent nachvollziehbar unter: fpm.climatepartner.com/tracking/2715-1001/en88-260. So leisten wir zusätzlich einen konkreten Beitrag zum Klimaschutz – heute und für die Zukunft.
